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Förderprogramme Energie

Förderprogramm für den Ersatz von Elektroboilern mit Wärmepumpenboilern

Gefördert wird neu auch der Ersatz von Elektroboiler durch Wärmepumpenboiler.

Der Förderbeitrag beträgt pauschal CHF 450.00 pro Gerät.

Detaillierte Informationen (www.wpb-jetzt.ch)

 

 

Der Kanton erweitert sein bestehendes Förderprogramm

Anpassungen gültig ab 15. Juli 2019

Das kantonale Förderprogramm wird mit vier Massnahmen ergänzt, die eine weitere Reduktion des CO2-Ausstosses zum Ziel haben.

  • Keine Förderung mehr für energieeffiziente Gebäude, die mit Öl beheizt werden.
  • Für sanierte Gebäude, die weiterhin mit einer Öl- oder Elektroheizung beheizt werden, wird nur der Minimalbeitrag (gemäss dem Harmonisierten Fördermodell, HFM) ausgerichtet.
  • Der Ersatz einer Öl- oder Elektroheizung durch erneuerbare Energieträger wird mit mindestens CHF 10'000 gefördert, jedoch maximal 35 % der Anlagekosten. Die Ölheizung muss mindestens 15 Jahre alt sein.
  • Für öffentlich zugängliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge bei Unternehmen wird ein Förderbeitrag ausgerichtet.

Holzheizung, Wärmepumpe Luft, Anschluss an Wärmenetz mit erneuerbarer Energie

Heizung mit erneuerbarer Energie
bestehende Heizung < 20 kW Fr. maximal 35% der Anlagekosten, jedoch  mindestens 10'000.-
bestehende Heizung ≥ 20 kW

Fr.
+ Fr.
3'500.-
50.-/kW

 

Bei Zusicherungen ab dem 1. Januar 2018 ist für die Auszahlung ein gültiger GEAK® mit der umgesetzten Massnahme zwingend erforderlich. Die Möglichkeit des «GEAK®-Abzugs» also der Reduktion der Beitrags bei fehlendem GEAK® (bei Anlagen) entfällt.

Wassergeführte Heizwärmeverteilung

 

Beitrag an das Verteilsystem

wenn EBF unter 100 m2
(EBF = Energiebezugsfläche)

Fr.

Fr.

6'000.-

3'000.-

Ersatz Elektroboiler (pro Boiler)

Fr.

500.-

 

Das kantonale Förderprogramm wird im Jahr 2019 mit ein paar Neuerungen weitergeführt. Weil die Bundesbeiträge ab 2019 reduziert werden, müssen die kantonalen Förderbeiträge bei den Wärmenetzen auf die Mindestbeiträge des Harmonisierten Fördermodells der Kantone (HFM 2015) angepasst werden.

Anpassungen gültig ab 1. Januar 2019

  • Der GEAK-Effizienzklassenaufstieg wird auf alle heute im GEAK abbildbaren Gebäudekategorien 1-6 ausgeweitet (inkl. Nicht-Wohngebäude).
  • Gleichzeitig wird eine Differenzierung des Beitragssatzes für die verschiedenen Gebäudekategorien eingeführt.
  • Für die Gebäudekategorien 7-12 ist wie bisher eine Förderung über Minergie-Standards oder als Plusenergiegebäude möglich.
  • Bei Wärmenetzen gilt für den Netzbetreiber neu der Mindestbeitrag des Harmonisierten Fördermodells der Kantone (HFM 2015). Die Wärmenetzbetreiber können zwischen der kantonalen Förderung oder derjenigen der Stiftung KliK (www.klik.ch) wählen. Eigentümer können beim Ersatz einer Öl- oder Elektroheizung durch einen Fernwärmeanschluss weiterhin einen Beitrag erhalten.
  • Im Bereich der Elektromobilität unterstützt der Kanton neu Ladeinfrastrukturen des öffentlichen Verkehrs.
  • Neu ins Förderprogramm aufgenommen wird eine Unterstützung der Zertifizierung nach SNBS, dem Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz.

Detaillierte Informationen (www.energiefoerderung.bve.be.ch/energiefoerderung)